Wenn Sie keinen Anspruch auf BAföG und auch keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten haben, stellen Sie vielleicht die Idee des Studierens insgesamt infrage oder denken bei einem bereits begonnenen Studium an einen Abbruch. Es gibt mit Bildungskrediten mittlerweile aber eine attraktive Alternative, mit welcher Sie sich Ihren Traum eines Hochschulabschlusses erfüllen können.
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Bildungskredite – Alternative zum Bafög
Was versteht man unter lernenden Organisationen
Unternehmen befinden sich aufgrund der permanenten Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden in einem ständigen Wandel. Aus diesem Grund muss ein Unternehmen täglich den Markt beobachten um schnell auf neue Informationen mit entsprechender Tragweite reagieren zu können. Doch wenn die sich veränderten Prozesse innerhalb eines Unternehmens nicht von den jeweiligen Organisationen bzw. den Mitarbeitern gelebt wird, kann auf einen Marktwandel nicht reagiert werden. Ergänzend müssen Schulungen und Weiterbildungen durchgeführt werden um eine lernende Organisation in einem Unternehmen zu entwickeln. (weiterlesen…)
Nachhilfe für Schüler nimmt zu
Immer mehr Schüler in Deutschland erhalten Nachhilfe. So geht aus einer Bertelsmann-Studie des vergangenen Jahres hervor, dass Eltern mittlerweile bis zu 1,5 Milliarden Euro jährlich für Nachhilfe ausgeben. Was früher noch belächelt und deutlich als Schwäche angesehen wurde, entwickelt sich derzeit zum Trend im deutschen Bildungssystem. Was die Schule versäumt, wird nachgeholt. Doch woran liegt es wirklich, dass Nachhilfe so rege in Anspruch genommen wird und woran lässt sich ein guter Nachhilfelehrer erkennen? (weiterlesen…)
PISA-Test – Bedeutung, Ergebnis und politischer Diskurs
Seit 2001 weckt der Begriff Pisa nicht mehr ausschließlich Urlaubsassoziationen, sondern ist scheinbar untrennbar mit dem Verfall Deutschlands als Wissensstandort verknüpft. Schuld ist wahlweise die OECD, also das durchführende Organ des PISA-Tests, das die von vielen als katastrophal beschriebenen Ergebnisse zutage brachte, oder schlicht die deutsche Bildungspolitik. Tatsächlich aber ist die sogenannte PISA-Studie ein ernst zu nehmendes Instrument, um die Qualität der Bildung in verschiedenen Staaten zu messen und damit auf Missstände in diesem Bereich hinzuweisen.
Dreigliedriges Schulsystem oder Gemeinschaftsschule? Welches Modell garantiert die beste Ausbildung?
Das deutsche dreigliedrige Schulsystem ist nicht zuletzt seit den Ergebnissen der PISA-Studien der vergangenen Jahre umstritten. Während zahlreiche andere erfolgreiche Industriestaaten schon seit Jahren auf eine Gemeinschaftsschule setzen, hält sich das dreigliedrige Schulsystem in Deutschland seit Jahren hartnäckig und hat dementsprechend viele Befürworter. Dennoch ist die Kritik am dreigliedrigen System beständig und weiß auch mit guten Argumenten aufzuwarten.
Gemeinschaftsschulen – Modell der Zukunft oder schulische Leistungshemmer?
Es waren vor allem die Ergebnisse der ersten PISA-Studie im Jahre 2001, die Reformdiskussionen im Bildungsbereich in Deutschland wieder anheizten. Diese attestierten Deutschland mitunter erhebliche Mängel in allen drei untersuchten Disziplinen und zeigten überdies, dass in keinem anderen europäischen Land die soziale Herkunft eine derart große Rolle im Bildungserfolg eines Kindes spielt, wie in Deutschland. Nicht wenige Kritiker des deutschen Schulsystems führen dies auf seine selektive Dreigliedrigkeit zurück und befürworten daher eine Gemeinschaftsschule.
Bildungsföderalismus oder Bildungswahn? Was bringt Bildung auf Landesebene?
Unter Föderalismus versteht man eine Staatsordnung oder ein Organisationsprinzip, bei welchem einzelnen Elementen innerhalb des Systems, des Staats oder der Organisation eine gewisse Autonomität gewährt wird. In aller Regel bezieht sich der Begriff Föderalismus auf föderalistische Staaten, in denen die Verfassung einzelnen Ländern, in Deutschland und Österreich Bundesländer genannt, in bestimmten Bereichen eine gewisse Autonomie und Gestaltungsfreiheit zuspricht. Ca. ein Viertel aller Staaten der Erde sind föderalistisch organisiert. In Europa trifft dies dabei lediglich auf einige wenige Länder zu.
IGLU-Test und PISA-Studie
Als 2001 die Ergebnisse der ersten PISA-Studie veröffentlicht wurden, setzte in Deutschland so etwas wie ein Bildungsschock ein. Politik, Medien und Wirtschaft diskutierten eifrig über das unerwartet schlechte Abschneiden Deutschlands bei der internationalen Schulleistungserhebung der OECD. Tatsächlich wurden die Resultate dem Anspruch Deutschlands als Bildungsstandort keineswegs gerecht und zeigten mitunter erhebliche Mängel des deutschen Bildungssystems auf.
Bildungsforschung, Bildungspolitik und ihre Umsetzung
Ohne Bildungsforschung würde auch heute noch absolute Autorität als Patentrezept für Lernerfolg besonders bei jungen Menschen gesehen. Diese würde weiterhin mit dem Rohrstock kommuniziert und die Schule wäre mehr ein Ort der Frustration statt Schnittstelle des Wissens zwischen Lehrkraft und Lehrling. Der Wandel der Schule von harter Erziehungsanstalt zum Ort des Lernens war nicht nur ein Ergebnis einer Verschiebung der allgemein akzeptierten Werte, sondern ist vor allem wissenschaftlichen Erkenntnissen der Bildungsforschung geschuldet.
Bildungsforschungsinstitute: Bildung aus dem Reagenzglas
Die Bildungsforschung ist ein interdisziplinärer Forschungszweig, der sich, wie sein Name bereits sagt, mit allen Facetten der Bildung beschäftigt. Die Bildungsforschung setzt sich dabei vor allem aus Pädagogik und Psychologie, also zwei eher subjektiven Wissenschaften, sowie Soziologie und Volkswirtschaftslehre zusammen. Letztere sind insofern objektive Wissenschaften, als sie nicht vom Subjekt, also dem Schüler oder der Schülerin ausgehen, sondern die Ausbildung und Erziehung des Subjekts im Zusammenhang mit der Gesellschaft oder der Volkswirtschaft sehen. Eine konkrete Frage der Bildungsforschung in diesem Bereich könnte daher beispielsweise sein: „Wie muss ein Bildungssystem funktionieren, um den größten volkswirtschaftlichen Nutzen zu erbringen?“