
taula.de - Fotolia.com

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In Zeiten, in denen Arbeitsplätze nicht mehr so sicher sind wie früher, sollte man sich deutlich von der Konkurrenz abheben. Dies kann man natürlich einerseits durch besonders fleißiges Arbeiten erreichen. Andererseits wird es immer wichtiger, gut ausgebildet zu sein. Selbst wenn man schon lange im jeweiligen Arbeitsumfeld beschäftigt ist, sind Weiterbildungen das A und O im Lebenslauf. Sie festigen vorhandenes Wissen und sorgen durch die Vermittlung von neuem Wissen dafür, dass man unter Umständen sogar flexibler einsetzbar ist. Auf diese Weise macht man sich weniger leicht verzichtbar im Unternehmen. Eine entsprechende Weiterbildung kann sogar auf dem Weg zu einer Beförderung hilfreich sein. (weiterlesen…)
Früher war der Beruf des Barbieres (der Zahnarzt und Haarschneider zugleich war) ein Beruf, der vor allem in Zeiten der Pest in Verruf geraten war. Der Beruf des Barbiers zählte zu den “unehrlichen” Berufen, wobei man sagen könnte, dass es sich um einen unreinen Beruf handelte. Bedenkt man , dass der Barbiere sowohl im Haar, als auch Gesicht und letztlich auch Mund des Kunden zugange war, kann dieses Vorurteil leicht verstanden werden. Die Friseure von heute haben mit anderen Imageproblemen zu kämpfen. Da dieser Beruf über den Hauptabschluss erlernbar ist, hat er, wenn es sich um ein junges Mädchen handelt, das ihn ergreift, leicht den Ruf, dass es sich um einen einfachen handelt. Dabei ist auch das Friseurhandwerk nichts, was man leicht erlernen kann.
Alle großen Sortimentsbuchhandlungsketten haben sich der modernen Zeit angepasst und bieten in ihren Online Shops eBooks zum Lernen an. Im Internet wird auch immer mehr der eBooks Download angeboten. Lernt man dadurch besser oder effektiver? Haben sie beim Lernen einen Vorteil gegenüber dem altbewährten Buch? (weiterlesen…)
Wenn Sie keinen Anspruch auf BAföG und auch keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten haben, stellen Sie vielleicht die Idee des Studierens insgesamt infrage oder denken bei einem bereits begonnenen Studium an einen Abbruch. Es gibt mit Bildungskrediten mittlerweile aber eine attraktive Alternative, mit welcher Sie sich Ihren Traum eines Hochschulabschlusses erfüllen können. (weiterlesen…)
Unternehmen befinden sich aufgrund der permanenten Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden in einem ständigen Wandel. Aus diesem Grund muss ein Unternehmen täglich den Markt beobachten um schnell auf neue Informationen mit entsprechender Tragweite reagieren zu können. Doch wenn die sich veränderten Prozesse innerhalb eines Unternehmens nicht von den jeweiligen Organisationen bzw. den Mitarbeitern gelebt wird, kann auf einen Marktwandel nicht reagiert werden. Ergänzend müssen Schulungen und Weiterbildungen durchgeführt werden um eine lernende Organisation in einem Unternehmen zu entwickeln. (weiterlesen…)
Immer mehr Schüler in Deutschland erhalten Nachhilfe. So geht aus einer Bertelsmann-Studie des vergangenen Jahres hervor, dass Eltern mittlerweile bis zu 1,5 Milliarden Euro jährlich für Nachhilfe ausgeben. Was früher noch belächelt und deutlich als Schwäche angesehen wurde, entwickelt sich derzeit zum Trend im deutschen Bildungssystem. Was die Schule versäumt, wird nachgeholt. Doch woran liegt es wirklich, dass Nachhilfe so rege in Anspruch genommen wird und woran lässt sich ein guter Nachhilfelehrer erkennen? (weiterlesen…)
Seit 2001 weckt der Begriff Pisa nicht mehr ausschließlich Urlaubsassoziationen, sondern ist scheinbar untrennbar mit dem Verfall Deutschlands als Wissensstandort verknüpft. Schuld ist wahlweise die OECD, also das durchführende Organ des PISA-Tests, das die von vielen als katastrophal beschriebenen Ergebnisse zutage brachte, oder schlicht die deutsche Bildungspolitik. Tatsächlich aber ist die sogenannte PISA-Studie ein ernst zu nehmendes Instrument, um die Qualität der Bildung in verschiedenen Staaten zu messen und damit auf Missstände in diesem Bereich hinzuweisen.
Das deutsche dreigliedrige Schulsystem ist nicht zuletzt seit den Ergebnissen der PISA-Studien der vergangenen Jahre umstritten. Während zahlreiche andere erfolgreiche Industriestaaten schon seit Jahren auf eine Gemeinschaftsschule setzen, hält sich das dreigliedrige Schulsystem in Deutschland seit Jahren hartnäckig und hat dementsprechend viele Befürworter. Dennoch ist die Kritik am dreigliedrigen System beständig und weiß auch mit guten Argumenten aufzuwarten.
Es waren vor allem die Ergebnisse der ersten PISA-Studie im Jahre 2001, die Reformdiskussionen im Bildungsbereich in Deutschland wieder anheizten. Diese attestierten Deutschland mitunter erhebliche Mängel in allen drei untersuchten Disziplinen und zeigten überdies, dass in keinem anderen europäischen Land die soziale Herkunft eine derart große Rolle im Bildungserfolg eines Kindes spielt, wie in Deutschland. Nicht wenige Kritiker des deutschen Schulsystems führen dies auf seine selektive Dreigliedrigkeit zurück und befürworten daher eine Gemeinschaftsschule.